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Hecken gibt es in vielen verschiedenen Sorten, wie Buchsbaum, Kirschlorbeer, Feuerdorn oder Rhododendron. Unter den Heckenpflanzen bietet sich Ligustrum als besonders wirkungsvoller Sichtschutz an. Sie ist ein anpassungsfähiges Strauchgewächs von zwei bis drei Metern Höhe. Die Sträucher verzweigen sich dicht und wachsen relativ schnell. Aus diesem Grund gehört der Liguster auch zu den Heckenpflanzen, die du gut pflegen musst. Beim Ligustrum werden aufgrund des schnellen Wachstums zwei bis drei Zuschnitte jährlich notwendig.
Die Ligusterhecke verliert im Winter zwar die meisten Blätter, behält aber eine dichte Verzweigung, die auch einen guten Windschutz darstellt. Winterharte Sorten behalten einen grösseren Teil des Laubes. Der olivenblättrige Liguster kann beispielsweise problemlos den Winter überstehen. Sein Blattwerk ist dicht und dunkelgrün. Der Ligustrum wächst jährlich um bis zu 40 Zentimeter und gedeiht an sonnigen und halbschattigen Plätzen am besten.
Wenn du im Herbst eine Ligusterhecke im Garten pflanzen willst, kaufst du dafür wurzelnackte Pflanzen in einer Baumschule oder im Baumarkt. In einer Höhe von rund 80 Zentimetern ist der gemeine Liguster recht günstig erhältlich. Setze als ganzjährigen Sicht- und Windschutz lieber auf winterharte Sorten, wie Atrovirens oder olivenblättrigen Liguster. Diese behalten einen Teil ihres dichten Blattwerks auch in den Wintermonaten. Der Liguster verfügt über ein kräftiges Wachstum. Schon mit zwei bis drei Pflanzen auf einem Meter erhältst du bei 1,50 Metern Höhe ein kräftiges Gehölz und ein blickdichtes Blattwerk.
Folge beim Anpflanzen von Ligusterhecken dieser Anleitung:
Mit einem regelmässigen Rückschnitt behält die Ligusterhecke nicht nur ihre Form, sondern wird auch vor Krankheiten geschützt. Den Schnitt führst du im Frühjahr vor dem Austrieb aus. Ligusterhecken sind besonders schnittfest und lassen sich leicht in Form bringen, ohne Schäden zu verursachen. Die abgeschnittenen Zweige treiben zumeist schon im Mai wieder aus. Deshalb wird Ende Juni, in jedem Fall aber vor dem Herbst, ein weiterer Rückschnitt erforderlich. Verjüngungsschnitte von 30 bis 50 Zentimetern regen ein gleichmässiges und gesundes Wachstum an und führen dazu, dass die Heckenpflanzen dichter werden. Achte beim Rückschnitt auf kranke und befallene Treibe und entferne sie.
Für den Rückschnitt einer Ligusterhecke benötigst du eine scharfe Heckenschere oder eine Astschere. Für dicke Äste nutzt du am besten eine Ratschenschere. Für dünnere Äste reicht eine herkömmliche Astschere. Eine Schneidegiraffe ist ausgezeichnet geeignet, um höhere Lagen von bis zu vier Metern zu erreichen. Alternativ kannst du selbstverständlich auch eine Leiter verwenden. Wenn du grossflächige Hecken schneiden musst, ist eine elektrische Heckenschere sehr hilfreich.
Verwende für den Heckenschnitt im Garten scharfe und saubere Klingen. Nur ein scharfes Scherblatt erzeugt glatte Schnittstellen. Diese stellen sicher, dass die Zweige wieder gleichmässig austreiben können. Führe bei dicht gewachsenen Ligusterhecken die Heckenschere mehrfach über dieselbe Fläche. Auch tiefe Schnitte sind kein Problem, denn die Heckenart erzeugt neue Triebe und wächst schnell nach. Lege beim Schneiden ab und an Pausen ein und betrachte die Hecke aus einiger Entfernung. So kannst du gut einschätzen, ob der Zuschnitt gerade ist und wo du nachschneiden musst.
Um die Ligusterhecke zu erweitern, brauchst du keine neuen Pflanzen zu kaufen. Ähnlich wie bei Rhododendron genügt es, beim Heckenschnitt einige Stecklinge einzusammeln. Sie sollten eine Mindestlänge von 20 Zentimetern haben. Setze sie in Wasser und decke sie mit Folie ab. Nach einigen Monaten treiben sie aus, und du kannst sie einpflanzen. Auf diese Weise füllst du günstig Lücken im Bewuchs auf oder erweiterst die Hecke in der Länge. So umgibst du nach und nach den kompletten Garten mit einer dichten Ligusterhecke.
Osterglocken, wie die gelben Trompetennarzissen auch genannt werden, sind die perfekten Frühlingsboten. Als Schnittblumen in einer Vase oder angepflanzt in einem Glas, bringen sie den Frühling mit ihren leuchtenden Farben und ihrem typischen Duft ins Haus. Obwohl Narzissen mehrjährige Pflanzen sind, blühen sie oft nur einmal. Beachtest du aber einige Punkte, kannst du die giftigen Schönheiten über viele Jahre hinweg in deinem Blumengarten bewundern.
Die Kapuzinerkresse gilt als eine sehr blühfreudige Pflanze, die mit ihren hübschen Blüten in Gelb, Orange oder Rot begeistert. Vor allem als Bodendecker wird sie gerne eingesetzt, denn der Blütenreichtum ist enorm. Auch als Sichtschutz und für Beeteinfassungen kannst du die Pflanze nutzen. Grosse Ansprüche an ihren Standort stellt die Kapuzinerkresse nicht und auch die Pflege ist weitestgehend unkompliziert. Dafür kannst du dich im Sommer von Juli bis in den Oktober hinein an den farbenfrohen Blüten erfreuen.
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Ohne den Treibhauseffekt wäre ein Leben auf der Erde nicht möglich. Doch hast du dich schon mal gefragt, worauf dieser physikalische Effekt eigentlich beruht? Was hat er mit dem Klimawandel zu tun und warum ist es wichtig, diesen Prozess zu verlangsamen? Antworten auf diese und viele andere Fragen erhältst du hier.
Als „Schattenjuwel“ ist die Elfenblume eine unkomplizierte und robuste Pflanze, die sich optimal als Bodendecker unter anderen Pflanzen und Bäumen eignet. Dabei ist sie nicht nur ein guter Unkrautverdränger, sondern gleichzeitig auch ein schöner Blickfang am Boden. Ihre filigranen Blüten bringen Farbe in unscheinbare und dunkle Ecken. Alles, was du über die Elfenblume wissen solltest, wie du sie anpflanzt und pflegst und weitere Tipps, erfährst du in unserem Ratgeber. Wir verraten dir zudem, mit welchen anderen Pflanzen sie gut kombiniert werden kann.