Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Bei Säulenapfelbäumen hast du eine recht grosse Auswahl. Aber auch weitere Früchte sind als Säulenbäume erhältlich:
Achte darauf, ob die gewählte Sorte selbst befruchtend ist oder einen Befruchter braucht, denn dann brauchst du mindestens zwei Bäume einer Fruchtsorte.
Hast du dir Säulenobstbäume deiner Lieblingssorten beschafft, geht es ans Umtopfen. Am besten erledigst du das so schnell wie möglich, spätestens aber im Herbst. Die Töpfe für deine neuen Obstbäume sollten ein Fassungsvermögen von mindestens 30 Litern haben. Je nach tatsächlich gewählter Topfgrösse sind die Obstbäume in fünf bis sieben Jahren nochmals in einen grösseren Topf umzutopfen und mit neuer Erde und neuen Nährstoffen zu versorgen. Die einzelnen Arbeitsschritte sind:
Nicht alle Säulenobstbäume können auch ins Freie gepflanzt werden. Beispielsweise bei Säulenkirschen hast du in kurzer Zeit einen bis zu fünf Meter hohen Kirschbaum, wenn du ihn nicht in einem Topf belässt.
Dein Vorgehen bei der Pflanzung der Säulenbäume:
Säulenapfelbäume stammen von einer Sorte ab, die den säulenförmigen Wuchs in den Erbanlagen verankert hat. Deshalb brauchst du Säulenäpfel etwa nicht regelmässig zu schneiden. Wenn dieser Säulenobstbaum längere Seitenzweige bildet, schneide sie direkt am Stamm ab. Lasse keinen Stummel stehen, sonst wachsen dort erneut unerwünschte Seitenzweige.
Anders sind die Schnittmassnahmen bei anderen Säulenbäumen. Bei diesen sind regelmässige Schnitte nötig. Dafür ist Mitte bis Ende Juni die beste Zeit. Alle Seitentriebe kürzt du auf etwa 15 bis 20 Zentimeter. Schneide den Trieb jeweils hinter einem nach unten zeigenden Auge ab.
Giesse den Säulenobstbaum zwei bis drei Mal pro Woche, wenn möglich mit kalkarmem Wasser. Gesammeltes Regenwasser ist ideal. Einmal pro Jahr benötigt das Bäumchen organischer Langzeitdünger. Diesen arbeitest du im Frühling in die obere Erdschicht ein. Denke daran, die Bäumchen in Kübeln – vor allem in der Blütezeit – vor Frost, aber auch Hagel, Windstürmen und starkem Regen zu schützen.
Einige Sorten musst du ausdünnen, da die Bäume sonst zu viele Früchte tragen. Dies führt zum einen zu kleinen Früchten und kann zum anderen den Baum so sehr auslaugen, dass er im nächsten Jahr gar keine Früchte trägt. Brich deshalb Anfang Juni die überschüssigen Fruchtansätze aus und lasse pro Fruchtbüschel ein bis zwei Früchte stehen. So hast du gleichmässige und hohe Erträge. Ausdünnen musst du lediglich bei Äpfeln, Pfirsichen und Birnen.
Kübelpflanzen, egal ob Rosen, Stauden oder Säulenobstbäume, müssen im Winter vor Frost geschützt werden. Einige Tipps für das Überwintern:
Bei Säulenbäumen, die du direkt in den Garten gepflanzt hast, musst du keine Vorkehrungen für die kalten Wintertage treffen.
Säulenobstbäume kannst du auch als Hecke pflanzen und damit einen gewissen Sichtschutz erreichen. Dazu gehst du folgendermassen vor:
Du kannst auch mehrere Kübel auf dem Balkon oder Terrasse dicht nebeneinander stellen und so einen fruchtigen Sichtschutz erstellen.
Portugiesischer Kirschlorbeer (lateinisch: Prunus lusitanica) versprüht mediterranen Charme und bereichert jeden Garten. Die immergrüne, pflegeleichte und dekorative Lorbeerkirsche beeindruckt als Heckenpflanze, Sichtschutz oder Blickfang. Besonders auffällig sind ihre rötlichen Blattstiele, die einen schönen Kontrast zur dunkelgrünen, glänzenden Belaubung bilden. Portugiesischer Kirschlorbeer ist ausgesprochen schnittverträglich. Daher macht er sich auch gut mit anderen Sträuchern in einem aufgelockert angelegten Gehölzstreifen. Darf er sich entfalten, entwickelt er im Alter eine imposante Krone. Die Lorbeerkirsche kann auch im Pflanzkübel eine immergrüne Dekoration auf Balkon oder Terrasse sein. Im Juni zieht sie mit ihren traubenartigen weissen Blüten alle Blicke auf sich.
Eine Zierde für jeden Garten, dabei vollkommen anspruchslos – an einer Felsenbirne hast du als Hobbygärtner das ganze Jahr über Freude. Sie gedeiht an fast allen Standorten perfekt und verzaubert dich im Frühjahr mit reizvollen kleinen Sternenblüten, die in traubigen Blütenständen herabhängen. Aber damit nicht genug: Im Juni entwickeln sich daraus dunkelrote bis schwarzbraune Früchte, die nicht nur Vögel zum Fressen gern haben. Auch für den Menschen sind die gesunden, leckeren Früchtchen geniessbar und ein wertvoller Spender von Vitamin C. Ab September erstrahlen dann die Pflanzen in einem leuchtend organgefarbenen Blätterkleid und bringen eine aufregende Herbstfärbung in deinen Garten.
Schmetterlinge flattern um bunte Blüten, Bienen tauchen ein in Blütenkelche, Vögel zwitschern und besetzen die Bäume im Garten: Die grüne Oase hinterm Haus ist nicht nur Freizeitoase für uns Menschen. Hier leben viele Tiere und Pflanzen in einer Art Mini-Ökosystem. Einheimische Sträucher, Stauden und Bäume machen den Standort für sie attraktiv. Was du über Nadelgehölze und Laubgehölze, Stauden und Bodendecker der Region wissen musst, haben wir dir in unseren FAQs zusammengetragen.
Ob als romantischer Trip mit dem Partner oder als Familienurlaub: Wer ein besonderes Erlebnis sucht, probiert es oftmals mit einer Übernachtung in einem Baumhaus. Obwohl der Gedanke für viele Menschen zunächst nach einem spannenden Abenteuer klingt, bleiben vor einer Buchung einer Baumhaus Übernachtung noch viele Fragen offen. Schliesslich handelt es sich nicht um ein herkömmliches Hotel in der Stadt, sondern um ein Haus, das sich mitten in der Natur befindet und auf einem Baum liegt. Alles Wissenswerte zum Thema Baumhäuser, ob sich die Übernachtung in der Natur lohnt und worauf du unbedingt achten solltest.
Der Garten ist ein eigenes Ökosystem, in dem alles Material immer wieder verwendet wird. Nach diesem Prinzip stellen Gärtner mit Küchenabfällen wertvollen Wurmhumus für Hochbeet, Blumentopf und Gemüsegarten her. Das einfache Wiederverwendungsprinzip im Wurmkomposter ist ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz – und du bekommst Qualitätserde für deine Pflanzen für kleines Geld. In unseren FAQs beantworten wir Fragen rund um Wurmkiste und Kompostwürmer, ihre Pflege und Anschaffung.
Grillen macht Spass und passt hervorragend zum modernen Lebensstil. Unter der Woche haben wir oftmals wenig Zeit für ein ausgiebiges Grillvergnügen und schaffen es höchstens, ein Steak auf den Grill zu werfen. Am Wochenende aber kommt die Zeit der Gartengriller. Verschiedene Grillsysteme mit unterschiedlichen Brennstoffen bieten für jeden etwas. Das komfortable Grillen mit Strom oder Gasflaschen ist perfekt für einen Wochentag und Stadtmenschen. Per Knopfdruck ist der Grill schnell startklar. Am Wochenende hingegen soll rauchiges Grillaroma die Luft erfüllen. Dann entspannen wir dank Holzkohlegrill und dem betörenden Duft von Aromahölzern. Wir haben Tipps für den ultimativen und sicheren Grillspass.