Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Ein Sichtschutz ist immer eine gute Wahl, um die eigene Privatsphäre zu schützen. Wenn du dich für einen Sichtschutz aus Pflanzen entscheidest, tust du gleichzeitig etwas für die Umwelt. Eine Hecke ist neuer Lebensraum für Tiere. Vögel können im Frühling dort ungestört ihre Jungen aufziehen und viele kleinere Tiere finden Unterschlupf in einer Hecke. Zusätzlich sorgt eine grüne Hecke auch für eine gesteigerte Sauerstoffproduktion und damit für bessere Luft. Eine Hecke wandelt ständig Kohlendioxid um, schützt dich vor Wind und kann ausserdem an sonnigen Tagen Schatten spenden.
Wenn du das Glück hast, einen eigenen Garten dein Eigen zu nennen, dann verfügst du über ausreichend Platz für eine schöne Hecke als Sichtschutz. Der Vorteil einer Hecke ist neben ihrer langen Lebensdauer auch die Grösse, die sie erreichen kann. Du kannst die Höhe der Hecke ganz deinen Vorlieben anpassen. Auch grosse Flächen, zum Beispiel wenn dein Grundstück direkt an einer Strasse liegt, kannst du damit wunderbar umfrieden. Schon bald stören dich keine neugierigen Blicke mehr und vor lauten Geräuschen, etwa dem Strassenverkehr, bieten Hecken ebenfalls einen gewissen Schutz.
Gerade auf einem Balkon oder einer Terrasse verschönert viel Grün das Allgemeinbild. Aus diesem Grund empfiehlt sich ein Sichtschutz aus Pflanzen gerade dort ganz besonders. Wenn du sehr viel Platz hast, kannst du sogar eine Hecke in Pflanzkübel pflanzen. Für einige Kletterpflanzen, die dich vor neugierigen Blicken schützen, ist selbst auf dem kleinsten Balkon Platz.
Die beliebtesten Pflanzen für einen Sichtschutz sind
Diese Pflanzen wachsen schnell, sind robust und dicht. Aus ihnen entstehen blickdichte und schöne Hecken für deinen Garten. Auch einzelne Bäume jeder Art können einen punktuellen Sichtschutz und Schattenplatz entstehen lassen. Bei kleineren Flächen wie zum Beispiel auf Balkonen und Terrassen bieten sich Efeu, Gräser, Sträucher oder eine niedrige Hecke aus Kirschlorbeer an.
Hecken aus Nadelhölzern haben den grossen Vorteil, dass sie immergrün sind. Als Sichtschutz funktionieren sie das ganze Jahr hindurch gleich gut. Bei Sträuchern mit Laub wirft die Hecke im Herbst ihre Blätter ab. Im Winter ist die Hecke kahl und erst im Frühjahr spriesst das Grün langsam wieder. Wenn du eine Hecke für ein ausschliesslich im Sommer genutztes Grundstück suchst, ist das natürlich egal. Wenn du aber für dein Zuhause eine Hecke pflanzen möchtest, solltest du dir gut überlegen, ob du nicht auch im Winter einen vollständigen Sichtschutz haben möchtest.
Das Pflanzen einer Hecke ist auch für Laien einfach durchzuführen. Du bestimmst den Ort, an dem deine Hecke wachsen soll. Am besten gelingt das Ergebnis, wenn du die Hecke perfekt in deine Gartengestaltung einbeziehst. Dann spannst du eine Schnur vom Anfang bis zum Ende, damit die Hecke auch wirklich schön gerade wird. In reichlichem Abstand gräbst du Löcher, in die du danach die Pflanzen einsetzt. Sie werden wieder mit Erde bedeckt, gedüngt und gegossen. Regelmässiges Wässern ist besonders am Anfang sehr wichtig für das gute Wachstum deiner Hecke. Was du beachten solltest, bevor du eine Hecke pflanzt, sind also:
Wenn deine Hecke noch jung ist, musst du sie regelmässig giessen. Zwei Mal im Jahr muss die Hecke gedüngt werden. Später genügt es, seltener zu düngen. Auf das regelmässige Giessen kannst du verzichten, wenn die Hecke in den Boden gepflanzt wurde und ihre Wurzeln gross genug sind. In diesem Stadium kommt dem Verschneiden der Hecke eine grössere Bedeutung zu. Mindestens einmal im Jahr schneidest du deine Hecke dann zurück, um für ein optimales Wachstum in die Breite zu sorgen. Die Hecke wird so immer dichter und nicht nur hoch.
Schon im Altertum wusste der Mensch die Papyrusstaude zu schätzen: Schriftgelehrte schrieben auf Papier aus diesem Zyperngras, es gab der Schreibunterlage seinen Namen. Auch als Baumaterial war das schöne Gras beliebt. Heute kennen wir den Papyrus als Zierpflanze. Was du über Pflege und Standort, Aussehen und Eigenschaften des traditionsreichen Gewächses wissen musst, erfährst du in unserem FAQ.
Forsythien sind mit ihren unzähligen glockenförmigen, gelben Blüten der Inbegriff für den Frühling. Die Blütezeit dieses Strauches, der auch Goldglöckchen genannt wird, ist von März bis Mai. Doch diese Gartensträucher sind nicht nur beliebt, weil sie äusserst blühfreudig sind und so früh im Jahr blühen: Sie wachsen fast überall, auch wenn sie sonnige Standorte bevorzugen, und sind zudem pflegeleicht und robust.
Die Gattung Ginster (Genista) gehört zur Ordnung der Schmetterlingsblütler (Fabales) und zur Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae). Cytisus, der Geissklee, wird umgangssprachlich ebenfalls als Ginster bezeichnet, gehört aber einer anderen Pflanzengattung an. Der Echte Ginster umfasst etwa 90 Arten. Er wächst als Strauch oder Halbstrauch, kann eine Höhe von bis zu zwei Metern erreichen und bildet von Mai bis Juni schmetterlingsartige Blüten aus. Diese sind beim Echten Ginster gelb. Cytisus-Ginster dagegen zeigt die unterschiedlichsten Blütenfarben. Wie du Ginster pflanzt, schneidest und pflegst, erfährst du in den folgenden Abschnitten.
Tomaten gehören zu den beliebtesten Gemüsesorten und eignen sich gut für den Selbstanbau – sowohl im Garten als auch auf dem Balkon. Von der Cocktailtomate bis zur Fleischtomate gibt es zahlreiche Tomatensorten. Damit die Tomatenpflanzen gesund heranwachsen und du schliesslich leckere Tomaten ernten kannst, solltest du einige Tipps beachten. Wie werden Tomaten ausgesät? Welches ist der ideale Standort? Und welche Pflege benötigen deine Tomaten? Mit diesen Tipps kannst du dich auf eine reiche Ernte freuen.
Der Schwimmteichbau gehört zur Königsdisziplin der Gartengestaltung. Einen Biopool mit kristallklarem Wasser im eigenen Garten zu baden, ist ein besonderes Privileg. Ist ausreichend Platz vorhanden, lässt sich der Traum vom eigenen Naturbad oft einfacher realisieren, als ursprünglich gedacht. Wichtig sind eine clevere Vorausplanung und die Wahl des passenden Standorts.
Orchideen sind faszinierende, aber auch nicht ganz einfache Zimmerpflanzen. Wenn du ein paar Tipps berücksichtigst, hast du an diesen Pflanzen aber lange Freude und bringst sie problemlos zum Blühen. Eine kleine Pflegeanleitung mit Tipps für die Königin der Zimmerpflanzen – von der Wurzel bis zur Blüte!