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Rasenkantensteine dienen grundsätzlich zur Abgrenzung einer Rasenkante, zum Beispiel vom Blumen- oder Gemüsebeet oder von Gartenwegen. Dabei erfüllen sie oft mehrere Funktionen:
Verschiedene Natursteine und Betonsteine eignen sich, um eine Kante aus Stein zu schaffen. Während Betonsteine sich in Form von sogenannten Mähkanten eher für den zweckmässigen Gebrauch anbieten, erfüllen Natursteine auch dekorative Design-Ansprüche, zum Beispiel in Anthrazit-Optik. Eine kostengünstige Alternative zu herkömmlichen Steinkanten aus dem Bauhaus: einfache Pflastersteine, zu erwerben in verschiedenen Farben (Anthrazit, Grau, Rot).
Entscheidest du dich für Randsteine aus Beton, erwirbst du sogenannte Formatsteine. Du bekommst also einheitliche Produkte. Zum Vergleich: Natursteine weisen immer individuelle Masse auf, jeder Stein unterscheidet sich vom anderen. Das ist bei einer Mähkante aus Beton nicht gegeben. Wenn die Optik eine wichtige Rolle für dich spielt, wäge ab, ob Natursteine für dich infrage kommen. Zwar musst du mit höheren Kosten als für Betonsteine rechnen. Jedoch freuen vor allem Liebhaber von Landschafts- und Gartenkunst sich über die Optik der Natursteine. Legst du eher Wert auf Funktionalität und Sparsamkeit, triffst du mit einer Mähkante aus Beton die passende Wahl.
Oft eine günstige Alternative zu Rasenkantensteinen: Produkte aus Gummi oder Kunststoff. Es handelt sich zumeist um eine nachhaltige Variante, da viele Modelle aus recyceltem Material bestehen. Der Vorteil liegt darin, dass Kunststoffränder nicht massiv wirken, weil sie weniger wiegen als Stein. Um Rasenkanten aus Gummi zu verlegen, benötigst du ausserdem keine Fachkenntnisse. Beachte trotzdem die Anweisungen des Herstellers oder informiere dich in deinem Baumarkt, wenn du dir mit der korrekten Verlegung unsicher bist.
Ob verzinkter Stahl, Aluminium oder Edelstahl, hier hast du in der Regel freie Wahl, wenn du eher unauffällige Ränder für deinen Garten suchst. Metallrasenkanten wirken – je nach Modell – besonders dezent und eignen sich, um gerade und saubere Ecken, Kanten und Ränder zu schaffen. Sie weisen im Vergleich zu anderen Sorten zwei entscheidende Vorteile auf:
Mithilfe eines Rasenkantenstechers erschaffst du eine sogenannte englische Rasenkante. Entscheidest du dich für diese Variante, kommst du ganz ohne Baustoffe, Steine oder Zubehör aus. Und so geht es:
Ob als Laie oder als Profi, das Verlegen von Rasenkanten kostet Zeit, Geduld und etwas handwerkliches Geschick. Landschaftsgärtner sind auf Steinarbeiten spezialisiert und richten ihre Arbeit für gewöhnlich auf grössere Flächen aus. Planst du eine Umstrukturierung oder eine Neugestaltung deines Gartens und benötigst Hilfe bei der Verlegung der Randsteine, frage beispielsweise einen Gärtner oder Landschaftsbau-Profi um Rat. Professionelle Hilfe lohnt sich, wenn dir zum Beispiel das nötige Wissen fehlt oder du ein grösseres Projekt mit Gehwegplatten und Steinen planst, das den Einsatz einer Fachkraft erfordert.
Portugiesischer Kirschlorbeer (lateinisch: Prunus lusitanica) versprüht mediterranen Charme und bereichert jeden Garten. Die immergrüne, pflegeleichte und dekorative Lorbeerkirsche beeindruckt als Heckenpflanze, Sichtschutz oder Blickfang. Besonders auffällig sind ihre rötlichen Blattstiele, die einen schönen Kontrast zur dunkelgrünen, glänzenden Belaubung bilden. Portugiesischer Kirschlorbeer ist ausgesprochen schnittverträglich. Daher macht er sich auch gut mit anderen Sträuchern in einem aufgelockert angelegten Gehölzstreifen. Darf er sich entfalten, entwickelt er im Alter eine imposante Krone. Die Lorbeerkirsche kann auch im Pflanzkübel eine immergrüne Dekoration auf Balkon oder Terrasse sein. Im Juni zieht sie mit ihren traubenartigen weissen Blüten alle Blicke auf sich.
Kaum eine andere Zimmerpflanze ist so beliebt wie der Ficus benjamina, wie die Birkenfeige mit wissenschaftlichem Namen heisst. So wie Kräuter in jede Küche gehören, gehört er gewissermassen in jedes Büro. Und tatsächlich ist er in den meisten Wohnungen und Büros zu finden. Obwohl die Birkenfeige als pflegeleicht gilt und viele Fehler verzeiht, solltest du doch einiges beachten, damit sie als schöne, stattliche und gesunde Zimmerpflanze deine Wohnung oder deinen Arbeitsplatz ziert. Hier findest du die sieben wichtigsten Punkte – vom Anpflanzen bis zum Vermehren und Pflegen.
Die einen finden sie praktisch, die anderen hässlich. Gabionen, also Steinkörbe, wurden früher nur im Garten- und Landschaftsbau oder im Strassenbau eingesetzt, unter anderem als Lärmschutz. In den vergangenen Jahren sind sie auch in den privaten Garten eingezogen. Sie sichern Hänge, bieten Sichtschutz, ersetzen Zäune und umfassen Tore. Sie gelten als pflegeleichte und problemlose Alternative. Die ästhetische Bewertung ist Geschmackssache. Gabionen lassen sich aber auch sehr ansprechend gestalten. Tipps dazu gibt es hier! Ausserdem beantworten wir deine Fragen zur Technik und zum Aufbau von Gabionen.
Der Bananenbaum ist eine Pflanze, die ein wenig Exotik in deinen Garten bringt. Sie ist optisch sehr ansprechend und bringt bei richtiger Pflege sogar leckere Früchte hervor. Zeit also, die Zimmerpflanze für sich zu entdecken, zumal der Pflegeaufwand sich in Grenzen hält. Charakteristisch für die Pflanzen sind die ausladenden Blätter, die sofort alle Blicke auf sich ziehen. Sie bedeuten aber auch, dass du ausreichend Platz für die Zimmerpflanzen benötigst. Der Bananenbaum wächst sehr schnell; darauf gilt es bei der Platzwahl zu achten!
Wer sich den mediterranen Traum in die eigenen vier Wände holen möchte, liegt mit einem Zitronenbaum genau richtig. Der kleine Baum ist nicht nur ein optischer Blickfang, sondern sorgt mit rund zehn bis 30 Zitronen pro Jahr auch für eine herrlich gesunde Gaumenfreude. Wir liefern dir hilfreiche Tipps für die optimale Pflege des gesunden Zitronenbaums.
Wenn es im sommerlichen Garten grünt und blüht, die Bienen summen und der Wind durch dichte Blätter streicht, atmen wir auf. Der Garten ist eine Wellnessoase für den Menschen – und kann es mit passendem Konzept auch für die Natur sein. Naturnahe Gärten, auch Ökogarten oder Naturgarten genannt, bieten Lebensraum für viele Pflanzen und Tierarten. Sie orientieren sich am Vorbild der „unberührten Natur“ und verbinden die schönsten mit den nützlichsten Seiten der Gartenleidenschaft. Lies mehr über die wichtigsten Fragen rund um Naturgärten, ihre Planung und Pflege!